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Gesund und entspannt leben

Wir legen grossen Wert auf eine gesunde, schadstofffreie Wohnumgebung. 

Holz schneidet hier ganz besonders gut ab. Das natürliche Material hat ausgleichenden Charakter: Es dient als Feuchtigkeitsregulator; es nimmt Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und gibt sie bei trockener Luft wieder ab. Dieser Vorteil ist gerade in Feuchträumen, wie Küche und Bad, sehr nützlich. Die Wärme, die Holz durch seine angenehme Oberflächentemperatur und Farbgebung ausstrahlt, macht es zu einem favorisierten Material. Auch unter wohnhygienischen Gesichtspunkten stellt Holz sich positiv dar. Holz lädt sich nicht elektrostatisch auf, zieht also keinen Staub an, und ist somit extrem allergikerfreundlich. Nicht nur Menschen mit Allergien, sondern jeder Bewohner profitiert von der geringen Reizung für Schleimhäute sowie der Stabilisierung der Abwehrkräfte. Studien haben nachgewiesen, dass in einem Arvenzimmer die durchschnittliche Arbeitsersparnis für das Herz bei 3500 Schlägen oder einer Stunde Herzarbeit pro Tag liegt.

Gute Häuser und echte Möbel sind aus Holz

Holz ist ein phantastischer Werkstoff. Kein Wunder, nutzen die besten Architekten unserer Zeit auf spielerische Weise das Know-how, das die Zimmerleute über Jahrhunderte entwickelt haben. Holz ist heute derjenige Baustoff, der am meisten architektonische Kreativität anzieht.

Was für die innovative Verwendung in der Architektur gilt, findet sein Pendant im Innenausbau und bei der Möblierung: Holz ist die Signatur der Zeit. Parkett heisst der Megatrend nicht nur im Wohn- und Schlafbereich. Holz, feinsinnig kombiniert mit Glas oder Metall, prägt die Küche in ihrer schönsten Form.

Wohnen im Holzhaus ist gesund

Gesundheit bedeutet weit mehr als das Fernbleiben körperlichen oder seelischen Leidens.

Gesund sein heisst sich rundum wohlfühlen. Gesundheit ist eine Lebensenergie, die es uns ermöglicht, uns und unsere Umgebung zu bejahen, die Gegenwart zu gestalten und die Zukunft zu entwerfen. Schliesslich verbringt der Mensch in unseren Breiten fast achtzig Prozent seiner Lebenszeit in Innenräumen. Deshalb hat man das Haus oft seine «dritte Haut» genannt: Es ist sein täglicher Schutz, die unabdingbare Erweiterung dessen, was seine Haut und die Kleidung leisten, um ihn vor Regen und Wind, Hitze und Kälte zu schützen.

  • Das Haus bildet damit den wichtigsten Grenzraum zwischen Mensch und Natur – und zugleich eine Verbindung zwischen beiden.